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Littering-Fotowettbewerb

Sauberkeit mit Wirkung: Unser Littering-Fotowettbewerb begeistert mit starken Vorher-Nachher-Bildern

Plastikflaschen und Aludosen am Strassenrand, Zigarettenstummel auf Gehwegen, zahlreiche Verpackungen auf dem Schulhof und Sportplatz – leider ein vertrautes Bild in vielen öffentlichen Räumen. Um dem etwas entgegenzusetzen, hat die Baudirektion im Rahmen des Clean-Up-Days zum Littering-Fotowettbewerb aufgerufen – und die Bevölkerung hat mit beeindruckendem Engagement reagiert.

Die Aufgabe: Müll sehen, anpacken, verändern
Mitmachen war einfach, aber wirkungsvoll:

  1. Vorher-Foto: Zeige eine besonders verschmutzte Stelle auf deiner Sammelroute.
  2. Anpacken: Mit Handschuhen und Müllsack die Ärmel hochkrempeln und den Abfall beseitigen.
  3. Nachher-Foto: Halte fest, wie sauber und lebenswert der Ort wieder aussieht.

So entstand eine Sammlung von eindrucksvollen Vorher-Nachher-Fotos, die zeigen, wie viel eine einzelne Aktion bewirken kann.

Elf Einsendungen – jede mit eigener Geschichte
Insgesamt elf Beiträge gingen bei der Baudirektion ein. Die Teilnehmenden zeigten kreative Ansätze, unterschiedliche Orte und ein gemeinsames Ziel: die Umwelt von unnötigem Müll zu befreien. Quer durch die Stadt – überall wurde tatkräftig angepackt.

Die Bewertung: Engagement sichtbar gemacht
Unsere fünfköpfige Jury der Baudirektion hat sich alle Beiträge genau angesehen und nach klaren Kriterien bewertet:

  • Verschmutzungsgrad – Wie stark war die Fläche ursprünglich betroffen?
  • Aufwand für die Beseitigung – Wie viel Einsatz war nötig, um den Müll zu entfernen?
  • Wirkung des Vorher-/Nachher-Effekts – Wie deutlich ist der Unterschied erkennbar?
  • Kreativität des Fotos – Wie originell wurde die Aktion in Szene gesetzt?

Jede Kategorie wurde auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten bewertet – von „gering“ bis „hoch“.

Die Gewinner: Vorbildliches Engagement
Nach sorgfältiger Auswertung durfte sich Rolf Schnyder (unterwegs bei der Unterführung Monbijou Kreisel) über den Gesamtsieg freuen.
Sein Beitrag zeigt wie viele Zigarettenstummel auf kleinster Fläche des Gehwegs aufzufinden sind und nach einer intensiven Sammelaktion wieder als sauberer Weg erstrahlte.

Der Sonderpreis für Kreativität ging an Dahlia Schott (Bahnhof Grenchen Nord). Ihr Beitrag zeigt unter welcher Präzision, Abfallsünder ihren Müll deponieren und zur Schau stellen.

Beide Beiträge überzeugten nicht nur durch Einsatz, sondern auch durch ihre Botschaft: Jeder kann einen Unterschied machen.

Danke an alle Teilnehmenden!
Ein herzliches Dankeschön geht an alle elf engagierten Personen und Gruppen, die beim Wettbewerb mitgemacht und sich am Clean-Up-Day beteiligt haben.
Mit ihrer Tatkraft haben sie nicht nur ihre Umgebung verschönert, sondern auch ein starkes Zeichen gegen Littering gesetzt. Denn eines ist klar: Sauberkeit beginnt bei jedem Einzelnen – und gemeinsam schaffen wir eine nachhaltige Veränderung.

Denn eines ist klar: Sauberkeit beginnt bei jedem Einzelnen – und gemeinsam schaffen wir eine nachhaltige Veränderung.

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Rückblick Clean-Up-Day: Saubere Stadt, gesunde Menschen – Gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft!

Am Freitag, 19. September, und Samstag, 20. September 2025, fand in Grenchen bereits der 6. Clean-Up-Day statt. Rund 500 Teilnehmende – darunter 240 Schülerinnen und Schüler – engagierten sich für eine saubere Stadt.

Wie schon in den Vorjahren beteiligten sich zahlreiche Schulen, Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik am nationalen Aktionstag und trugen tatkräftig dazu bei, Grenchen zu verschönern. Mit dabei waren unter anderem die ETA mit 100 Personen, das Netzwerk Grenchen mit zwei Gruppen und etwa 22 Personen, das Wohnheim Schmelzi mit 20 Personen sowie erstmals auch die Jabil mit rund 60 Mitarbeitenden. Zudem engagierten sich 30 Mitglieder der Pfadi Johanniter, verschiedene politische Parteien, viele Littering-Raumpatinnen und -paten, Privatpersonen sowie weitere Gruppen und Einzelpersonen. Die Aktion steigerte nicht nur die Lebensqualität in der Stadt – sie sorgte auch für ein gutes Körpergefühl. Wer aktiv etwas Gutes für seine Umgebung tat, spürte den positiven Effekt unmittelbar. Insgesamt waren an den beiden Tagen über 500 engagierte Menschen im Einsatz und reinigten die Stadt vom Rand bis ins Zentrum

Ein herzliches Dankeschön ging an den Werkhof der Stadt Grenchen mit der Stadtgärtnerei, das Polizeiinspektorat, die Firma Schlunegger sowie den Forstbetrieb der Bürgergemeinde. Sie begegnen dem Littering täglich, entsorgen Abfälle fachgerecht und leisten damit das ganze Jahr über einen wertvollen Beitrag zur Förderung der Kreislaufwirtschaft.

Am Samstag starteten Einzelpersonen und kleinere Gruppen um 14:00 Uhr an ihren individuellen Startorten in Grenchen und arbeiteten sich in Richtung Stadtzentrum vor. Um 16:00 Uhr trafen sich alle Sammlerinnen und Sammler beim Stadtdach, wo der gesammelte Müll in die bereitgestellte Mulde des Werkhofs entsorgt wurde. Dank verschiedener Container der Firma Schlunegger war eine fachgerechte Mülltrennung gewährleistet.

Als kleine Stärkung gab es Nussstangen und Getränke offeriert durch die Stadt Grenchen und die Familie Gloor aus Staad hat Äpfel und Birnen gesponsert. Für die Kinder stellte die Spielgruppe Gartenzwärgli einen Basteltisch bereit, an dem sie PET-Flaschen upcyclen konnten: Die Flaschen wurden bemalt, mit Erde gefüllt und mit Kressesamen bepflanzt.

Littering-Fotowettbewerb
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sammelaktion konnten die am schlimmsten angetroffenen Littering-Stellen mit einem Vorher-/Nachher-Foto dokumentieren. Die eingereichten Bilder werden nun von einer Jury der Baudirektion bewertet. Die Gewinnerin oder der Gewinner erhält Ende November 2025 eine kleine Überraschung.

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Grenchen Netzwerk Energiestadt Kt. SO

Ein gelungener Einblick hinter die Kulissen – Rückblick auf den Tag der offenen Tür der Baudirektion im Werkhof

Am Samstag, 10. Mai 2025 öffnete der Werkhof seine Tore für die Öffentlichkeit – und zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen unserer täglichen Arbeit der Baudirektion zu werfen. Zu den verschiedenen Abteilungen der Baudirektion gehören der Werkhof, die Stadtgärtnerei, der Hoch- und Tiefbau, der Leitungskataster, die Stadtplanung, das Bauinspektorat und die Zentralen Dienste.

Besucherinnen und Besucher konnten hautnah erleben, welche vielfältigen Aufgaben die Baudirektion täglich übernimmt – von der Strassenreinigung über den Winterdienst bis hin zur Pflege öffentlicher Grünflächen. Zahlreiche Fahrzeuge und Maschinen wurden ausgestellt, und die Mitarbeitenden standen bereit, um Fragen zu beantworten und spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag zu geben.

Schon am Vormittag füllte sich das Gelände mit neugierigen Gästen. Ob Familien, interessierte Anwohner oder einfach Passanten – das Interesse war gross. Besonders beliebt war die Fahrzeugausstellung, bei der unsere Einsatzfahrzeuge hautnah erlebt werden konnten. Von der Strassenwischmaschine, über einen Bagger, zum Müllsammelwagen: Unsere Mitarbeitenden standen Rede und Antwort und erklärten Technik, Funktionen und Einsatzbereiche. Viele Besucher zeigten sich überrascht, wie vielfältig und komplex die Abläufe im Hintergrund sind, die für eine funktionierende Stadt unerlässlich sind.

Ein weiteres Highlight war das Trottinett-Fahren für die Kinder, die mit viel Freude und Ehrgeiz durch den spannenden Parcours rasten. Das erreichte Tempo, konnte durch die Geschwindigkeitsmessanlage bestaunt werden, die durch das Signalisationsteam aufgestellt wurde.

Für das leibliche Wohl sorgten eine Bratwurst vom Grill und ein kühles Getränk. Auch die Liveübertragung des lokalen Radios Blitz direkt vor Ort trug zur entspannten Stimmung und zum Verweilen ein. Beim Wettbewerb «Grenchen (er)kennen» konnten 41 Fotos betrachtet und beurteilt werden, ob die Aufnahmen nun aus Grenchen stammten – oder doch nicht.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben – vor allem an unsere engagierten Mitarbeitenden, die mit viel Herzblut und Fachwissen Einblicke in ihren Arbeitsalltag gegeben haben.

Wir freuen uns sehr über das grosse Interesse und das durchweg positive Feedback. Der Tag der offenen Tür hat nicht nur unsere Arbeit sichtbar gemacht, sondern auch den Austausch mit der Bevölkerung gestärkt – genau so, wie wir es uns gewünscht haben.

Bis zum nächsten Mal!

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Erster «Clean-Up Aare» 2025 in Grenchen und Arch

Am Samstag, 15. März 2025, fand der erste «Clean-Up Aare» in Grenchen statt. An diesem Tag sammelten die Abfalltaucher in der Aare, und die freiwilligen Landhelfenden reinigten das Aareufer in Grenchen und Arch von herumliegendem Abfall. Damit leisteten sie einen aktiven Beitrag zur Lebensqualität ihrer Gemeinde und zu einer sauberen Umwelt. Im Anschluss fand ein interessanter Blaulichtnachmittag mit der Feuerwehr Grenchen, dem Rettungsdienst Grenchen und der Polizei Kanton Solothurn für Gross und Klein statt.

Gemeinsam für den Umweltschutz
Bis zu 100 engagierte Freiwillige nahmen tatkräftig an der Aktion teil, um sich gemeinsam für eine saubere Umwelt einzusetzen. Darunter waren rund 30 Taucher des Vereins Abfalltaucher.ch, die den Abfall unter Wasser aufspürten und mittels Hebeballons an die Wasseroberfläche beförderten. Fahrräder, Mofas, Ölfässer und sonstiger Schrott wurden von den Bootshelfern entgegengenommen und an Land gebracht. Dort übernahmen Helferinnen und Helfer den Müll und trennten ihn in drei Mulden nach Sammelgut.
Gleichzeitig befreiten Landhelfende – darunter viele Littering-Raumpaten, das Wohnheim Schmelzi sowie Familien mit Kindern – die Aareufer in Grenchen und Arch von herumliegendem Abfall. Bereits Ende August 2024 waren Angehörige der Polizei Kanton Solothurn und ein Filmteam entlang der Aare unterwegs, um die Bevölkerung für eine saubere Umwelt zu sensibilisieren. Der Einsatz erfolgte im Rahmen der kantonalen Kampagne «Zeige Grösse – handle gegen Littering» (www.zeige-groesse.ch).

Tatkräftige Helferinnen und Helfer im Einsatz:

Zwischenverpflegung und Austausch
Bei der gemeinsamen Znüni-Pause sowie beim Mittagessen konnten sich alle Teilnehmenden austauschen. Kinder erkundigten sich bei den Tauchern, was sie unter Wasser aufgestöbert hatten und wie die Bergung der Gegenstände erfolgte. Überall waren glückliche und zufriedene Gesichter zu sehen. Das warme Essen und ein heisses Getränk halfen, die Körpertemperatur zu steigern und neue Energie zu tanken, um am Nachmittag wieder engagiert weiterzuhelfen.

Beitrag TeleBielingue vom 16. März 2025

Was alles zum Vorschein kam und ordnungsgemäss entsorgt werden konnte
25 Fahrräder, 2 Töffli, 18 Pneus, rund 300 Kilogramm Kupferkabel, ein 150 Kilogramm schweres Ruderboot, eine Büroeinrichtung, ein Sofa, vier Ölfässer und eine Matratze wurden geborgen und fachgerecht entsorgt.
Es gab auch eine erfreuliche Fundsache: Eine Gruppe fand am Archer Ufer eine Flaschenpost mit zahlreichen Briefen eines Kindergartens aus Studen. Die Finder verfassten eine Antwort und schickten sie den Kindern zusammen mit einer leckeren Aarewelle (Mandelgebäck).

Spannendes Rahmenprogramm mit den Blaulichtorganisationen
Am Nachmittag informierten die Blaulichtorganisationen präventiv über die Gefahren, die Gewässer mit sich bringen, und boten ein spannendes, interaktives Rahmenprogramm an. An verschiedenen Posten wurden die Kinder und ihre Begleitpersonen in Gruppen durch den Nachmittag geführt. Ob mit Wasserwerfern bei der Feuerwehr, einem Blick ins Innere eines Polizeiautos oder Rettungswagens oder einer Bootsfahrt, um den Tauchern den Abfall abzunehmen – es gab viel zu erleben.

Herzlichen Dank den zahlreichen Sponsoren
Nebst den fleissigen Helferinnen und Helfer wurde der Anlass grosszügig durch folgende Sponsoren unterstützt.

  • Abfalltaucher.ch
  • Amt für Umwelt des Kantons Solothurn
  • Back-Caffee AG
  • Bolliger & Co. AG
  • Einwohnergemeinde Arch
  • Feuerwehr Grenchen
  • Fischereiverein Grenchen – Bettlach
  • Gurtner AG
  • Kanu-Club Grenchen
  • Panaiia und Crausaz AG
  • Polizei Kanton Solothurn
  • Restaurant Fischerhuus
  • Rettungsdienst Grenchen
  • Schlunegger Recycling AG
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Grenchen Netzwerk Energiestadt Kt. SO

Fünfter Grenchner Clean-Up-Day – Sensibilisierung im Fokus

In Grenchen fand am Freitag, 13. und Samstag, 14. September 2024 bereits der fünfte Clean-Up-Day statt. Angemeldet waren 550 Teilnehmende, davon 310 Schülerinnen und Schüler.

Eine Besonderheit in diesem Jahr war der Plakatwettbewerb für Schulklassen. Jede Klasse konnte drei Plakate einreichen, welche zum Thema Littering sensibilisieren. Damit machten sich die Kinder und Jugendlichen selbständig Gedanken dazu, welche Folgen Littering haben kann, und wie man dagegen ankämpfen kann. Die beiden Gewinnerklassen erhielten je 50.- für die Klassenkasse. Die prämierten Plakate waren am Freitag, 13. und Samstag, 14. September auf dem Marktplatz zu sehen.

Die beiden Gewinnerklassen:

Am Freitag, 13. September und am Samstag, 14. September, waren verschiedene Gruppen und Einzelpersonen in ganz Grenchen unterwegs und befreiten ihr Quartier, Parks, Grünzonen und Strassen unter anderem von herumliegenden Aludosen, PET-Flaschen und Karton. Die ETA war dieses Jahr mit 100 Personen dabei und auch das Netzwerk Grenchen war mit zwei Gruppen und ungefähr 22 Personen vertreten. Weiter waren die Pfadi Johanniter, das Wohnheim Schmelzi, die SP, GLP und Grünen und viele Littering-Raumpaten und Privatpersonen, weitere Gruppen und Einzelpersonen mit dabei.

Am Samstag fanden sich die Aktivistinnen und Aktivisten für eine saubere und gesunde Stadt ab 16 Uhr auf dem Marktplatz unter dem Stadtdach ein, wo ein Zvieri sie erwartete. Mulden und Container vom Werkhof Grenchen und von der Firma Schlunegger sowie ein Trenn-Tisch standen für den Abfall bereit. Sandra Loiacona von der Spielgruppe Gartenzwärgli lud an den Basteltisch ein, wo Kinder aus alten Kleidern Schleuderbälle basteln konnten. Die drei Musikerinnen Sylvia Stampfli, Thesi Frei und Jana Frei verwöhnten das Publikum mit einem kurzen Konzert. Energiestadt-Koordinatorin Sandra Marek, Angela Kummer und Xenia Hediger richteten ein paar Worte ans Publikum und wiesen auf die Möglichkeit einer Raumpatenschaft hin.

Wir hatten Teilnehmende gefragt, weshalb sie am Clean-Up-Day mitmachten und was sie sich davon erhoffen.

Heidi Grolimund / Raumpatin Grenchen
«Anstatt mich über den Müll aufzuregen, sammle ich ihn lieber zusammen. So viele Leute ärgern sich darüber. Das muss ich nicht, wenn ich sammle. Als Raumpatin sehe ich, dass mehr dazukommt, wenn schon Abfall daliegt, und dass es immer weniger wird, wenn ich den Abfall wegräume. Und ich will eine saubere Stadt.»

Nadine Erard / Lehrerin Schulkreis Eichholz
«Wir machen beim Clean-Up-Day mit, damit die Kinder sich bewusst werden, wie viel Abfall überall liegen gelassen wird Wir möchten die Kinder sensibilisieren, damit sie in Zukunft ihren Abfall richtig entsorgen und auch mithelfen, die Umgebung sauber zu halten.»

Esther Zumstein / Mutter aus Grenchen
«Der Clean-Up-Day kann Schäden am Ökosystem verhindern und natürliche Lebensräume schützen. Er bringt Menschen zusammen und stärkt das Gemeinschafts- und Verantwortungsgefühl. Besonders auch Kinder können so selbst wirksam eine saubere, sichere und schöne Umgebung gestalten.»

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Festival der Natur 2024: Biodiversität feiern am „Tag der offenen Gärten“

GRENCHEN/BETTLACH: 
Mit hunderten Naturerlebnissen in der ganzen Schweiz lädt das Festival der Natur die Bevölkerung vom 22. bis 26. Mai 2024 dazu ein, die faszinierende Vielfalt der Schweizer Flora und Fauna zu erkunden und sich mit der Biodiversität auseinanderzusetzen. Auch die „Arbeitsgruppe Umwelt und Energie Grenchen“ macht mit beim Festival der Natur und bietet am Samstag, 25. Mai zwischen 9-17 Uhr die Möglichkeit, acht verschiedene Naturgärten in Grenchen und Bettlach zu entdecken.

Weitere Informationen zum Programm in Grenchen und Bettlach, siehe Flyer.

Die Gärten lassen sich gut mit einer Velo- oder Spaziertour erkunden.

Im Rahmen des Festivals der Natur kann die Bevölkerung aus einer Fülle von gut 750 Veranstaltungen in allen Landesteilen auswählen. Exkursionen, Ausstellungen, Informationsstände und andere Beiträge zu Themen der Natur, Artenvielfalt, Landschaft und Ökologie, organisiert von Organisationen und Fachpersonen, die sich mit der Natur, Tieren, Pflanzen, aber auch Tourismus und Landschaftsschutz beschäftigen. 

Hintergrund der Veranstaltung ist die auch in der Schweiz bedrohte Artenvielfalt. Die Hälfte der Lebensräume und ein Drittel der Arten in der Schweiz sind bedroht. Mit dem Rückgang der Artenvielfalt geht auch genetische Vielfalt verloren. Zerstörung, Übernutzung und Verschmutzung natürlicher Lebensräume sind die massgeblichen Ursachen des Rückgangs. Aber auch die Klimaveränderung und die Verdrängung einheimischer Arten durch invasive Arten setzen den Tieren und Pflanzen zu.

Das Festival der Natur wird vom Bundesamt für Umwelt BAFU und von den Kantonen gefördert. Mitgetragen wird das Festival ausserdem von zahlreichen Organisationen wie BirdLife Schweiz, Schweizer Tourismus-Verband, Schweizer Wanderwegen, Schweizer Alpen-Club, Schweizer Pärke, Pro Natura und WWF. 

Programm: http://www.festivaldernatur.ch

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Grenchen Netzwerk Energiestadt Kt. SO

Grenchen erhält erneut das No-Littering-Label

Mit gezielten Massnahmen geht Grenchen gegen herumliegenden und weggeworfenen Abfall vor, um die Littering-Situation unter Kontrolle zu halten. Dafür hat die Energiestadt Grenchen das No-Littering-Label erhalten. Auch für das laufende Jahr hat sie sich wieder erfolgreich darum beworben.

Die Energiestadt Grenchen hat sich wiederum erfolgreich für das No-Littering-Label im Jahr 2024 beworben. Sie erfüllt die Anforderungen, die mit dem Erhalt des No-Littering-Labels verknüpft sind. So spricht sie sich proaktiv gegen Littering aus und thematisiert das Thema Littering regelmässig gegenüber ihren Einwohnerinnen und Einwohnern. Zudem hat Grenchen das erforderliche Leistungsversprechen für das aktuelle Kalenderjahr gegeben. Mit folgenden Massnahmen geht Grenchen gegen Littering vor:
– Clean-Up-Day
– Raumpatenschaften
– Merkblatt Abfallentsorgung
– Schulen: Sauberkeit Ihrer Umgebung (Integrierung Stundenplan)
– Schulen: Umweltunterricht (und Sensibilisierung) 

Sandra Marek freut sich darüber, das No-Littering-Label weiterhin einsetzen zu dürfen: «An gepflegten und sauberen Orten wird weniger gelittert».

No-Littering-Label kennzeichnet und fördert engagierte Institutionen
Das No-Littering-Label kennzeichnet Städte, Gemeinden und Schulen, die sich mit gezielten Massnahmen gegen Littering einsetzen. Denn diese spielen eine Schlüsselrolle im Kampf gegen Littering: Sie tragen einen Grossteil der Kosten und stehen in der Verantwortung, die Bevölkerung zu einem korrekten Umgang mit Abfall anzuhalten. Dabei leisten sehr viele von ihnen intensive Arbeit und setzen kreative Aktionen um.
Das No-Littering-Label, das die IG saubere Umwelt (IGSU) 2017 eingeführt hat, soll Städte, Gemeinden und Schulen in ihrem Engagement bestätigen, sie zur Weiterführung motivieren und ihre Leistungen publik machen. Das Label verhilft den Institutionen zudem zu einem klaren Positionsbezug und zu einem öffentlichen Bekenntnis gegen die Unsitte, Abfälle achtlos auf den Boden zu werfen oder liegen zu lassen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.no-littering.ch und www.igsu.ch.

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Velobörse Grenchen 2024

Der Frühling ruft die Menschen hinaus in die Natur, aufs Velo und zum Aufräumen der Garage. Gerade rechtzeitig findet in Grenchen wieder die Velobörse statt. Die einen verkaufen hier ihr nicht mehr benötigtes Velo, die anderen finden ein günstiges Occasionsrad. Die VCS Regionalgruppe Grenchen lädt am letzten Samstag der Schulferien, dem 20. April, wieder zum Velovergnügen auf den Marktplatz ein.

An der Velobörse auf dem Markplatz in Grenchen werden am 20. April von 08:15 bis 11:00 Uhr alte Velos, Veloanhänger, Kindervelos, Dreiräder, Trottinetts und so weiter am VCS-Stand entgegengenommen. Die Preise werden von den Eigentümerinnen und Eigentümern festgelegt. Der VCS verkauft diese Artikel für die Anbietenden gegen einen Unkostenbeitrag von 10-20% des Verkaufspreises. Von 09:15 bis 13:00 Uhr können die angenommenen Artikel besichtigt, ausprobiert und gekauft werden.

Zur Überprüfung der Identität legen die Anbietenden einen Personalausweis vor. Jede Person kann maximal vier Artikel zum Verkauf abgeben. Die Auszahlung des Verkaufserlöses oder die Rücknahme von unverkauften Artikeln erfolgt bis 13:00 Uhr am VCS-Stand. Zur Sicherheit der Kunden überprüft die Kantonspolizei anschliessend die ausgefertigten Verträge nach gestohlenen Fahrzeugen.

Das Organisationsteam will das Velofahren als umweltfreundliches und gesundes Fortbewegungsmittel fördern. Es ist für kurze bis mittlere Entfernungen in städtischen Gebieten das schnellste Verkehrsmittel und es ist sicherlich auch das effizienteste und billigste. Und natürlich ist das Velo auch ideal, um sich an der frischen Luft zu bewegen. Die Region Grenchen verfügt über ein gut ausgebautes Netz an Velowegen für diesen Zweck.

Die Velobörse hat zudem den Effekt, dass unnötiger Abfall vermieden wird, indem unbenutzte, aber noch funktionstüchtige Zweiräder vor dem Schrotthaufen gerettet und wieder in den Verkehr gebracht werden. Davon profitieren alle: Die Besitzerinnen und Besitzer werden ein nicht mehr genutztes Fahrrad los und erhalten eine Entschädigung, die dem Wert entspricht. Die Käuferinnen und Käufer können gebrauchte Fahrräder zu sehr niedrigen Preisen erwerben. Vor allem Pendler, die ihre Fahrräder auf ungesicherten Abstellplätzen – zum Beispiel an Bahnhöfen – abstellen müssen, sind mit solchen Gebrauchtfahrrädern gut bedient.



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Neues E-Bike für die Baudirektion

Zügig und ohne grosse Anstrengungen in Grenchen unterwegs.

Die Baudirektion hat für ihre Mitarbeitenden ein E-Bike angeschafft. Das Fahrrad soll soweit möglich für Dienstfahren genutzt werden. Ziel ist es die Benutzung von geschäftlichen, sowie privater PW-Fahrten zu reduzieren und stellt gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit der Mitarbeitenden dar. Mit dem neuen E-Bike konnte eine gute und umweltfreundliche Lösung gefunden werden, dies damit stadtinterne Strecken schnell und kostengünstig bewältigt werden können.



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Froschwanderung in Grenchen

In Grenchen sind seit einigen Tagen im Bereich der Allmendstrasse, Froschwanderungen zu beobachten.

Wenn im Frühling die Temperaturen steigen, erwachen unter anderem auch Kröten und Frösche aus ihrem Winterschlaf. Die ersten warmen Tage, vor allem in Verbindung mit Regen, animieren die Tiere dazu, ihre Laichplätze aufzusuchen. Bei Einbruch der Dämmerung hüpfen sie zielstrebig ihrem Ziel entgegen und lassen sich kaum aufhalten.
Ihre Wanderungen finden meist in den Abend- und Nachtstunden statt. Auf ihrem Weg müssen sie oft Strassen und Wege passieren und finden dort oft den Tod. Auch wenn die Tiere nicht direkt überfahren werden, können sie durch eine Sogwirkung eines schnell vorbei fahrenden Autos sterben.
Um auf die Thematik aufmerksam zu machen, hat die Stadt Grenchen Schilder aufgestellt. Fahrzeuglenker werden gebeten, bis Ende April die Fahrten auf der Allmendstrasse auf das Notwendige zu beschränken und langsam zu fahren.

Nehmen Sie Rücksicht auf unsere Natur und helfen Sie uns, der Natur etwas zurückzugeben.
Vielen Dank.