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Clean-Up Day – Grosse Aufräumaktion in Grenchen

Mehr als 220 Personen befreiten am Wochenende öffentliche Flächen von Littering. Der Fokus lag dieses Jahr auf den Spielplätzen. Zwei musikalische Beiträge mit Trommeln aus Abfall sorgten für eine festliche Stimmung.

Nach ihrer Tour durch die Quartiere und Naherholungsgebiete der Stadt trugen die Teams viele Säcke voller Abfall auf den Marktplatz und befüllten damit die bereitgestellte Mulde und die Sammelbehälter für Plastik, Alu, PET, Karton, Batterien und Glas. Dabei fischten sie auch einen ungeöffneten Liter Milch aus einer Blumenrabatte, ein Fahrrad aus einem Brunnen und einen Bobbycar aus dem Graben.

Eine Zuschauerin konnte sich nicht erklären, warum sich Privatpersonen für den Abfall anderer Leute verantwortlich fühlen. „Es geht nicht anders“, erklärte eine Teilnehmerin. Weder die Umwelt noch die Stadtkasse verkraften die wachsenden Litteringmengen. Es tut aber auch einfach gut, mit anzupacken und etwas Konkretes zu tun. So meinte eine achtjährige Teilnehmerin beim Einsammeln unzähliger Zigarettenstummel: „Heute tun wir der Welt etwas Gutes“.

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Freiwillig gegen Littering: Raumpaten machen Grenchen sauber

Im Frühling 2021 startete das Grenchner Raumpatenschafts-Projekt mit drei Raumpatinnen und Raumpaten. Ein Jahr später stehen siebenmal mehr Raumpaten im Einsatz. Werkhof und Raumpate der ersten Stunde sind sich einig: Die Situation hat sich klar verbessert.

2020 hat sich die Energiestadt Grenchen zum ersten Mal mit verschiedenen Aufräum-Aktionen am nationalen IGSU Clean-Up-Day beteiligt. Das Engagement der Bevölkerung war so gross, dass die Stadt den Schwung für weitere Projekte nutzen wollte. «Wir haben über die IG saubere Umwelt (IGSU) von der Möglichkeit erfahren, ein eigenes Raumpatenschafts-Projekt durchzuführen und waren begeistert von dieser Idee», erinnert sich Sandra Marek, Sachbearbeiterin Stadtplanung und Energiestadtkoordinatorin der Stadt Grenchen. Im Februar 2021 wurde das Projekt öffentlich lanciert und es wurden Raumpatinnen und Raumpaten gesucht, die freiwillig ein bestimmtes Gebiet in Grenchen regelmässig von Littering befreien. «Wir haben schliesslich mit drei Raumpatinnen und Raumpaten gestartet», so Marek, die das Projekt zusammen mit Xenia Hediger und Angela Kummer leitet. «Ein Jahr später engagieren sich bereits 21 Raumpaten für 26 Gebiete», freut sie sich. Unter den Raumpaten finden sich Jugendliche, Senioren, Familien, Schulen, Vereine und Unternehmen wie das Kultur-Historische Museum oder die VEBO Genossenschaft Grenchen. «Es ist beeindruckend, wie schnell und wie professionell die Stadt Grenchen dieses Projekt aufgegleist hat», findet IGSU-Geschäftsleiterin Nora Steimer. «Ich hoffe, ihr Engagement inspiriert weitere Städte und Gemeinden zur Umsetzung eines eigenen Raumpatenschafts-Projekts.»

Engagement für Grenchen und die Umwelt
Raumpate der ersten Stunde ist Rolf Schnyder. Der 50-Jährige suchte mit seiner Frau Priska nach einer Möglichkeit, sich für Grenchen und die Umwelt zu engagieren und stiess dabei in der Zeitung auf den Raumpaten-Aufruf der Stadt. «Wir arbeiten beide Teilzeit, und da unsere drei Kinder nicht mehr rund um die Uhr betreut werden müssen, können wir unsere Zeit auch wieder anderem widmen», erklärt Schnyder. Dem SBB-Mitarbeiter liegt die Natur am Herzen: Er ist auch privat konsequent mit den ÖV unterwegs und besitzt kein Auto. Also haben seine Frau und er eine Route durch ihr Quartier definiert, die von ihrer Wohnung einem Schulweg entlang und zurück zu ihrem Haus führt. «Am liebsten sind wir zu zweit unterwegs», so Schnyder. «Allerdings hat das Littering im Winter etwas nachgelassen, weshalb wir nicht mehr so regelmässig auf Aufräum-Tour waren wie letzten Sommer.» Wenn er zu Fuss in der Stadt unterwegs ist, hat er aber meistens einen Sack und Handschuhe dabei, weil er dort fast immer irgendwo auf Littering trifft.

Verbesserung der Littering-Situation
Doch auch in seinem Quartier gibt es Brennpunkte. Vergangenen Herbst trafen die Schnyders bei einem Parkplatz auf eine kleine Mülldeponie im Gebüsch: «Neben mehreren Dutzend Büchsen und Glasflaschen lagen dort auch Teile eines Kotflügels», ärgert sich Rolf Schnyder noch heute. Die gesammelten Abfälle nimmt er jeweils mit nach Hause und sortiert dort die recycelbaren Wertstoffe. «Grundsätzlich habe ich das Gefühl, dass weniger liegen bleibt, seit wir Abfall einsammeln», zieht er Bilanz. Diesen Eindruck teilt auch Sandra Marek. «Der Werkhof konnte beobachten, dass sich die Littering-Situation seither verbessert hat», freut sie sich. Um den Raumpatinnen und Raumpaten etwas zurückzugeben, lud sie im Juni 2021 zum ersten Raumpatentreffen. Rund 20 Raumpaten sind der Einladung nachgekommen und haben sich bei einem Apéro mit Mitarbeitenden des Werkhofs und der Polizei ausgetauscht. «Die Raumpaten konnten dabei Gleichgesinnte kennenlernen, Tipps austauschen und Verbesserungsvorschläge anbringen», so Marek.

Kleiner Aufwand, grosse Wirkung
Der organisatorische Aufwand für das Projekt hält sich gemäss Sandra Marek in Grenzen. «Zu Beginn musste natürlich so einiges aufgegleist werden, dank der Unterstützung von Xenia Hediger und Angela Kummer und dank hilfreicher Informationen auf der IGSU-Webseite www.raumpatenschaft.ch konnten wir das Projekt aber schnell zum Fliegen bringen», erinnert sie sich. Mittlerweile sei das Projekt ein Selbstläufer. «Die Raumpaten können sich auf der IGSU-Webseite selbst organisieren und Material wie Warnwesten oder Handschuhe bestellen. Diese Unterstützung schätzen wir sehr» Trotzdem legt sie Wert darauf, den Kontakt zu den Raumpatinnen und Raumpaten weiterzupflegen. So zum Beispiel auch am Recyclingausflug, den Grenchen am Clean-Up-Day 2021 beim IGSU-Wettbewerb gewonnen und im März 2022 mit einer Führung durch ein Entsorgungscenter eingelöst hat. Auch Rolf Schnyder schätzt solche Treffen: «Zusammen mit anderen Raumpaten und Mitarbeitenden der Stadt entstehen immer wieder neue Ideen im Kampf gegen Littering.»

Sie wollen sich als Raumpatin oder Raumpate gegen Littering engagieren oder ein eigenes Raumpatenschafts-Projekt organisieren? Informieren Sie sich unter www.raumpatenschaft.ch über Ihre Möglichkeiten und nehmen Sie Kontakt mit uns auf.



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«Man kann fast nichts falsch machen» Viele Aha-Momente am Ausflug zum Thema Plastikrecycling

Am 30. März 2022 nahmen 25 gegen Littering aktive Menschen aus Grenchen zwischen 0 und 80 Jahren das Plastikrecycling im Kanton Solothurn unter die Lupe. Dabei lernten sie viel über den aktuellen Stand der Dinge und dass es mit einem Anteil von 20% recyceltem Plastik noch viel Luft nach oben gibt in der Schweiz. Je mehr Menschen Plastik sammeln, desto lokaler kann es weiterverarbeitet werden.

Das Preisgeld von 500 Franken, das die Energiestadt Grenchen für den «kreativsten Clean Up Day der Schweiz» erhalten hatte, war für einen Ausflug im Umweltbereich vorgesehen. Daher machten sich die Helferinnen und Helfer des Clean Up Days und die Raumpatinnen und Raumpaten aus Grenchen auf den Weg zur Firma Neuenschwander in Lohn, um mehr über das Plastikrecycling zu erfahren.

Was gehört in den Sammelsack?
Das Wetter hat es noch gut gemeint mit der munteren Truppe, die am Mittwoch um 14 Uhr mit ihrer Besichtigung des Entsorgungszentrums startete. Bei Neuenschwander werden alle Plastiksammelsäcke aus der Region und eben auch aus Grenchen zusammengetragen. Hier landen also liebevoll aussortierte Joghurtbecherli, Chipstüten und Tetraverpackungen. Ja, Tetraverpackungen mit ihrem Alu- und Kartonanteil gehören auch in den Sammelsack für Plastik. Sie sind sogar besonders beliebt und werden im Recyclingprozess in ihre Einzelteile zerlegt. Insgesamt kann fast alles, was nach Plastik aussieht, in den Sack gepackt werden. Dabei muss es nur löffelrein und nicht vollständig gereinigt sein. Weitere Infos zum Sammelsack:
https://www.sammelsack.ch/sammelwertstoffe.html

Sortierung mit Magneten
Die Tour durch das Recycling-Zentrum von Neuenschwander, startet beim Styropor, das vor Ort zu schweren Barren zusammengestampft und später wieder nach Bedarf aufgeschäumt wird. Auch die Sortierung der Dosensammlung beeindruckt die Gruppe. Aus zum Entsorgen deponierten Einzelteilen wurde eine Sortiermaschine vor Ort gebaut, welche mit Magneten und teilweise manuell geschieht.

Aufklärungsarbeit beim Plastikrecycling nötig
Nun aber zum Kern der Sache. Die Schweiz hinkt Frankreich, Italien und Deutschland im Plastikrecycling massiv hinterher und ist Europameister im Abfall produzieren. Dabei wäre durch entsprechende Aufklärungsarbeit und Anreize viel machbar. In Biel beispielsweise wird der Plastikrecycling Sack-monatlich in den Haushaltungen abgeholt. Und die VRG (Vorgezogene Recycling Gebühr), die in vielen Bereichen erfolgreich eingesetzt wird wie bei Glas und Alu, könnte auch beim Plastik viel bewirken.

Produktkreislauf des Plastiks
Die grosse Schwierigkeit liegt allerdings in der Vorstellung, dass Plastik kein Wertstoff sei, sondern als «Abfall» konzipiert wird. In diesem Konzept werden aus Erdöl Plastikprodukte zur Einmalverwendung hergestellt, die während ihres kurzen Produktkreislaufs viel CO2 Ausstoss generieren und im schlimmsten Fall während Jahren die Umwelt belasten, wenn sie nicht fachgerecht verbrannt werden. Teilweise wird argumentiert, der Weg zur Plastik-Sortieranlage in Österreich, 15 km nach der Schweizer Grenze, sei zu weit und es lohne sich daher nicht, einen Produktkreislauf anzustreben. Die Schweiz ist jedoch zu klein, um alles selbst zu machen, wie Christoph Neuenschwander erklärt. So geht auch 50% des Flaschenglases und 100% der Alusammlung ins Ausland.

Was geschieht mit Wahlplakaten?
Bei Neuenschwander lassen sich auch Abstimmungs- und Wahlplakate zum Recycling abgeben. So landen unsere Wahlplakate in vielen Fällen, nachdem alle Parteien friedlich in einem Klotz zusammengeschmolzen wurden, in der Blumentopf-Industrie und können später in der Gartenabteilung wieder eingekauft werden.

Nationales Recyclingsystem
Seit 2013 ist das Sammelsystem «BRING PLASTIC BACK» zertifiziert. Heisst es wir das Best mögliche aus dem Sammelsack rausgeholt, mit einer grossen Wertschöpfung in der Schweiz. Neuenschwander hat dies gemeinsam mit Schlunegger ab 2015 im Kanton Solothurn eingeführt. Kein Wunder, ist es für viele noch ungewöhnlich, alles, was nach Plastik aussieht in einen separaten, kostenpflichtigen Sack zu sammeln. Aber immerhin haben schon 20 Gemeinden die Metallbox, in der sie diese Säcke entgegennehmen können. Auch bei Schlunegger, sowie auf der Post in Grenchen, können die Säcke bezogen und gefüllt wieder bei Schlunegger abgegeben werden. Dadurch wird der Kehrichtsack in vielen Haushaltungen sehr viel kleiner.

Plastikrecycling spart CO2 und Erdöl ein
Mit einem Infrarotscanner und Drucklufttrennung wird das Plastikmaterial in die diversen Gruppen sortiert, zerkleinert, gewaschen, getrocknet, zu Flakes verarbeitet, geschmolzen und in Granulat verwandelt. Pro Kilogramm getrenntem Plastik kann so auf 3 Liter Erdöl verzichtet und es kann 2 kg CO2 eingespart werden.
Die Visionen sind gross. So soll der Plastikabfall das Plastikneumaterial und die Kohle ersetzen. Denn unter dem gesammelten Plastik sind auch gewisse Teile, die nicht in einen neuen Produktzyklus überführt werden können, sondern in den Schweizer Zementwerken als Kohleersatz und Ersatzbrennstoff (EBS) eingesetzt werden. 1 kg EBS spart 1.2-1.5 kg Braunkohle.

Am besten: Plastikverpackungen vermeiden
Zum Schluss der Besichtigung erhielten die Teilnehmenden je einen Abfallsack für Haushalt-Kunststoffe, damit sie das Gelernte zu Hause gleich anwenden können. Zum Geschenkset gehörte auch ein Mehrweg-Gemüsebeutel, welcher beim Einkauf von Obst und Gemüse den Einweg-Plastiksack ersetzt. Denn eins muss allen klar sein: es ist immer noch am umweltfreundlichsten, beim Einkaufen möglichst auf Plastikverpackungen zu verzichten! Christof Neuenschwanders Grundsatz: «Abfall vermeiden, vermindern, trennen, verwerten».

Weitere Littering-Raumpaten gesucht
Hier kann man sich anmelden für eine Raumpatenschaft und eine fixe Route regelmässig von Littering befreien: www.igsu.ch



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Zweiter Grenchner Clean-Up Day – Grenchen räumt auf

Am Freitag, 17. und Samstag, 18. September 2021 fand in der ganzen Schweiz der Clean-Up Day statt. An diesen Tagen sammelten Gemeinden, Schulklassen, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen herumliegenden Abfall ein und leisteten damit einen aktiven Beitrag für die Lebensqualität in ihrer Gemeinde, für eine saubere Umwelt und für die Sensibilisierung für die hohen Kosten von Littering für Mensch und Umwelt.

Auch in Grenchen fanden an beiden Tagen verschiedene Sammel-Aktionen statt. Am Freitag, 17. September sammelten viele Schulklassen mit ihren Lehrpersonen herumliegenden Abfall von Parks, Strassen und Plätzen ein. Sogar die gesamte Sekundarstufe Grenchen nahm an der Aktion teil. Einige davon haben in Projektwochen die Themen Littering, Plastik und Recycling sogar noch vertieft behandelt. Auch das Netzwerk Grenchen war mit zwei Gruppen mit dabei. Und sogar die Abteilungsvorstehenden der Stadtverwaltung Grenchens liessen es sich nicht nehmen und sammelten Abfall im Gebiet des Bahnhofs Süd.

Am Samstag, 18. September, waren verschiedene Gruppen und Einzelpersonen zwischen 14 und 16 Uhr in Grenchen unterwegs und befreiten ihr Quartier, Parks, Grünzonen und Strassen unter anderem von herumliegenden Aludosen, PET-Flaschen und Karton. Zahlenmässig wurden wohl am allermeisten hochgiftige Zigarettenstummel eingesammelt. Besonders in den Gebüschen kommen die Mitarbeitenden des Werkhofs und vom Stadtgrün schwieriger an die Abfälle heran und sie können jahrelang unentdeckt bleiben.

Um 16 Uhr fanden sich alle Gruppen mit insgesamt 88 Sammler*innen auf dem Marktplatz ein, wo Mulden und Container für die Entsorgung bereit standen. Angela Kummer von der SP und Xenia Hediger von den GRÜNEN bedankten sich bei den Anwesenden und wiesen auf die Möglichkeit einer Raumpatenschaft hin. Interessierte können sich bei Energiestadt-Koordinatorin Sandra Marek melden und an einem bestimmten Ort in der Stadt durch regelmässiges Abfall-Einsammeln die Sauberkeit erhöhen. Denn an einem Ort, der schon sauber aussieht, wird weniger Abfall achtlos weggeworfen.

Auf dem Marktplatz gab es auch einen Zvieri-Stand, wo sich die freiwilligen Helfenden stärken konnten. Zudem konnte man sich an verschiedenen Ständen zu Themen wie Littering, Recycling und Abfallvermeidung informieren. Für Kinder gab es Spiel- und Bastelmöglichkeiten begleitet von Sandra Loiacona von der Spielgruppe Gartenzwärgli. Am Stand des Repair Cafés wurde erklärt, wie das Repair Café Team bei der Reparatur von Geräten unterstützt und wie man schon beim Kauf eines Geräts darauf achten kann, dass es möglichst lange lebt und wenig Abfall produziert wird.

Das Organisationskomitee bedankt sich sehr herzlich bei den über 80 Sammler*innen und über 10 organisatorischen Helfer*innen und Standbetreiber*innen! Mitgeholfen haben die Schulen Grenchen, das Netzwerk Grenchen, die Abteilungsvorstehenden der Stadtverwaltung, die Pfadi Johanniter, das Wohnheim Schmelzi, Mitglieder der Moschee „Ebu Hanife“ Grenchen, Team Lindenhaus Grenchen, IGSU-Botschafter, die Literarische Gesellschaft Grenchen, das Repair Café, Vertreter der SP, der GRÜNEN, der glp, die Energiestadt Grenchen, die Spielgruppe Gartenzwärgli und viele Littering-Raumpaten und Privatpersonen. Besten Dank auch an den Werkhof Grenchen und die Firma Schlunegger für die Mulden und Container.

„Ich wünsche mir, dass die Leute sich verantwortlich fühlen für ihren Abfall, manchmal geht es nur um ein paar Schritte bis zum nächsten Mülleimer. Das Littering verursacht für die Stadt hohe und unnötige Kosten.“ Meint Energiestadt-Koordinatoren Sandra Marek.

„Wir freuen uns auf den nächsten Clean-Up-Day aber wir hoffen auch, dass er irgendwann nicht mehr nötig sein wird.“ Angela Kummer, Organisationskomitee.

„Die Leute auf der Strasse haben uns Abfall-Einsammler*innen gelobt und sich bei uns bedankt. Das ist mir beim letzten Mal weniger passiert. Der Clean-Up Day und die Raumpatenschaften werden als Teil eines gemeinsamen Einsatzes für eine schöne und saubere Stadt wahrgenommen.“ Xenia Hediger, Organisationskomitee.